Deuterium

Während normaler Wasserstoff nur ein Proton im Kern besitzt, trägt Deuterium zusätzlich ein Neutron – eine scheinbar kleine Variation mit großer Wirkung. In der Quantenbiologie wird Deuterium als potenzieller Störfaktor biologischer Präzision betrachtet. Seine erhöhte Masse verlangsamt biochemische Reaktionen und kann subtile Quantenprozesse destabilisieren. Zellen müssen mehr Energie aufwenden, um mit Deuterium zu arbeiten – ein mikroskopischer Effizienz-Verlust, der sich über Zeit akkumulieren kann.

Moderne Ernährung und Umwelteinflüsse erhöhen den Deuterium-Gehalt in unserem Körper. Bestimmte Wasserquellen (Stadtwasser, Grundwasser in industrialisierten Regionen, Leitungswasser, Mineralbrunnen mit hoher Mineralkonzentration, Wasser aus Regionen mit bestimmten geologischen Bedingungen) und Umwelttoxine (Pestizide, Industrielle Chemikalien, Kunststoffabbauprodukte, Schwermetalle, Elektromagnetische Strahlung, Luftverschmutzung, Industrielle Abwässer) steigern die Deuterium-Konzentration.

Dies könnte langfristig zelluläre Prozesse beeinträchtigen. Interessanterweise entwickeln einige Organismen Strategien zur Deuterium-Regulation. Bestimmte Zellmechanismen können Deuterium-haltige Moleküle gezielt austauschen oder ihre Wirkung minimieren.

Hydrogen-Wasser (auch Wasserstoff-reiches Wasser) enthält zusätzliche freie Wasserstoffmoleküle, die spezifisch als Antioxidans und potenzieller Deuterium-Regulator wirken.

Last updated 2025-03-25.