EZ-Wasser

Die vierte Phase des Wassers, auch als EZ-Wasser (Exclusion Zone Water) oder strukturierte Wasserphase bezeichnet, ist ein Konzept, das von dem Wissenschaftler Gerald Pollack populär gemacht wurde. Diese Phase wird als eine besondere Form von Wasser beschrieben, die sich von den klassischen drei Phasen (fest, flüssig, gasförmig) unterscheidet.

EZ-Wasser hat eine geordnete Struktur, die sich von normalem Wasser unterscheidet: - Es hat eine höhere Viskosität und ist weniger beweglich als gewöhnliches Wasser. - Es kann als ein Gel oder eine Art von flüssigem Kristall betrachtet werden.

EZ-Wasser bildet sich an Oberflächen, die Wasser anziehen, wie z.B. Zellmembranen oder hydrophile Materialien. Es entsteht durch die Wechselwirkung von Wasser mit diesen Oberflächen.

EZ-Wasser spielt eine Rolle bei biologischen Prozessen, da es die Struktur und Funktion von Biomolekülen unterstützen kann. Es wird angenommen, dass EZ-Wasser eine wichtige Rolle bei der Energieübertragung und der Informationsverarbeitung in Zellen spielt. Pollack argumentiert, dass EZ-Wasser durch Lichtenergie (insbesondere Infrarotlicht) aktiviert werden kann, was seine Struktur und Eigenschaften beeinflusst.

Quelle

Pollack, G. H. (2013). The Fourth Phase of Water: Beyond Solid, Liquid, and Vapor. Ebner and Sons Publishers.

Last updated 2025-03-26.